In den Arbeiten der Serie »Eck-Stücke« verarbeitet der Künstler eigene Schicksalsschläge in einer ungewöhnlichen Darstellungsform und setzt das betäubende Gefühl, in eine Sackgasse oder Ecke geraten zu sein, recht diffus um. In der Serie werden Ecken verschiedener Räume dargestellt, deren Wände und Decken in Weiß gehalten sind. Die Flächen der Wände sind meist glatt und ohne jegliche Verzierungen. Es gibt nichts Aufregendes zu sehen: Keine Bewegung, keine Handlung, keine Reibung für das Auge. Der Fokus ist auf das Wesentliche gerichtet. Einzig die eingestreuten Bilder mit seltsamen Szenen lenken von dieser Monotonie ab. Das Verborgene und Unausgesprochene scheint greifbar und doch bleibt alles vage. Die Bilder verdichtet der Künstler zu einer geheimnisvollen Bildwirklichkeit, die zu nebulösen Interpretationen einlädt. Was hier eigentlich gesagt werden soll, muss der Betrachter für sich selbst herausfinden. Gibt es einen Ausweg aus der Ecke? Die Serie befindet sich noch in der Entstehungsphase und umfasst derzeit 24 Arbeiten.

Juxtaposition Nr. 24, 2026

Juxtaposition Nr. 23, 2026


Juxtaposition Nr. 22, 2026

Juxtaposition Nr. 21, 2026


Juxtaposition Nr. 20, 2026

Juxtaposition Nr. 19, 2026


Juxtaposition Nr. 18, 2026

Juxtaposition Nr. 17, 2026


Juxtaposition Nr. 16, 2026

Juxtaposition Nr. 15, 2026


Juxtaposition Nr. 14, 2026

Juxtaposition Nr. 13, 2026


Juxtaposition Nr. 12, 2026

Juxtaposition Nr. 11, 2026


Juxtaposition Nr. 10, 2026

Juxtaposition Nr. 9, 2026


Juxtaposition Nr. 8, 2026

Juxtaposition Nr. 7, 2026


Juxtaposition Nr. 6, 2026

Juxtaposition Nr. 5, 2026


Juxtaposition Nr. 4, 2026

Juxtaposition Nr. 3, 2026


Juxtaposition Nr. 2, 2026

Juxtaposition Nr. 1, 2026